Aktuell bin ich Reisende

Ausrichtung meiner Reisezeit ist:
Jeden Ort und jede Beziehung etwas schöner und klarer zu hinterlassen.
Ich lebe ein bis zwei Wochen an einem Ort und bin hilfreich.

Ich tauche ein  in unterschiedlichste Kontexte und Lebensentwürfe:
Alleinstehende, Paare, Familien mit Kindern, …
verschiedenste Tätigkeiten, Tagesabläufe, Essgewohnheiten …
Großstadt, Dorf, Außerhalb, …
große und kleine Wohnungen, Häuser, Baustelle, Wohnwagen, Zelt …

Gerne hüte ich auch Wohnung oder Haus und versorge Pflanzen + Tiere, wenn niemand da ist.
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never done before – offen für Neues

Ich pflege die Gewohnheit mich im Zweifel für das Unbekannte zu entscheiden. Wenn sich die Gelegenheit bietet Neues auszuprobieren, ergreife ich sie fast immer.

Diese Ausrichtung verdanke ich meiner Schwester, die mir vor vielen Jahren von einer „never done before-Liste“ erzählte. Im Rahmen eines Seminars hat sie eine Liste mit Dingen erstellt, die sie noch nie gemacht hat. Es ging darum unbekanntes zu erforschen, mit Ansage und geplant.

Seit dem begleitet mich die „Kategorie: never done before“. Nicht das ich mir großartig was vornehme,  mir kommt nur immer wieder diesen Ausdruck in den Kopf, wenn  ich Neues erlebe.

Seit ich vor 2 Jahren meine Wohnung aufgelöst habe schreibe ich die meisten „never done before´s“ auch auf:

Hier die aktuelle Liste: never done before – offen für Neues weiterlesen

Kleiderschrank – hier wohnt der Selbstwert

Immer wieder werde ich gebeten beim Kleiderschrank ausmisten zu Helfen. Solche Vorhaben begeistern mich sehr, denn der Zugewinn an Entspannung, Selbstwert und Freude ist jedesmal ganz wunderbar. Allerdings lasse ich mich nur darauf ein, wenn wirklich ausreichend Zeit und die Besitzerin bereit ist für grundlegende Veränderung.

 

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Frühlingsglück – Zeit zum Genießen

Wie in jedem Jahr macht mich der Frühling glücklich und dankbar!

Es wird wieder grün und bunt. Vögel zwitschern, leuchtend blauer Himmel, immer mehr zarte grüne Triebe, Sonnenwärme, …

 

 

Die Natur explodiert förmlich.

Jeden Tag entdecke ich neue Blüten.

Aktuell hüte ich ein Haus in Neuss. Seit drei Wochen bin ich bereits hier und Wie üblich brauchte ich einige Zeit um anzukommen bei mir. Wie schön, dass ich noch einige Wochen in Ruhe hier sein kann. Frühlingsglück – Zeit zum Genießen weiterlesen

Civil March for Aleppo – ja es wirkt

Eine gute Freundin von mir ist von Berlin nach Dresden mit gelaufen   … Ihre Erzählung berührt und beschäftigt mich sehr!

Der civil march für Aleppo, ist eine Bürgerbewegung, die quer durch Europa entlang der so genannten Flüchtlingsroute auf dem Weg nach Syrien ist. Sie ist eine Solidaritätsinitiative, die gleichzeitig TeilnehmerInnen dazu ermutigt, sich aktiv für Geflüchtete und für Frieden und die Zivilbevölkerung in Syrien einzusetzen. Civil March for Aleppo – ja es wirkt weiterlesen

Stille Zeit – Rückblick auf das Jahr 2016

Wie jedes Jahr nehme ich mir in der Zeit vom 21. Dezember bis 6. Januar Raum um zur Ruhe zu kommen, alleine zu sein, Rückschau zu halten, zu meditieren,  …
Diesmal hüte ich ein Haus mit Kater in Fürth in Bayern.

In 2016  war ich unterwegs zuhause. Viel erlebt und viel gelernt! Stille Zeit – Rückblick auf das Jahr 2016 weiterlesen

Lass los! Sei wach! Nutze alles!

Ich habe gerade in einer Zeitschrift (GEO 11 2016) einen inspirierenden Artikel über „Improvisation“ gelesen:

“ … „Yes and …“ ist das Mantra des Improvisierens.
Das „Yes“ steht dafür unvorhergesehenes nicht sofort abzulehnen (wie es unserem Impuls entspricht) sondern erst einmal anzunehmen – als Geschenk, als Tür zu einer neuen Denkrichtung.
Das „and …“ ist die Einladung an die Störung anzuschließen und etwas eigenes hinzuzufügen um etwas Neues zu schaffen.

Lass deine Mitspieler gut aussehen, baue auf dem auf was um dich herum geschieht. Sei wach! …“

Ich freue mich über diese Sätze, die mich daran erinnern, dem Leben wach und offen zu begegnen. … Werde damit experimentieren.

Danke – ich kann mich bewegen

Ich freue mich daran das ich laufen und greifen kann, einfach so und ohne Schmerzen!

Und ich freue mich  daran helfen zu können, ganz einfach …

Aktuell bin ich in der Prignitz (nördlich von Berlin) bei einer Freundin, die sich den Fußknöchel gebrochenen hat. Ich koche, wasche, räume auf und trage allerlei Dinge für sie …

Vor vielen Jahren hatte ich einen schweren Unfall und war anschließend lange mit Krücken unterwegs.
Alles geht langsam. Jeder Weg ist anstrengend. Treppenstufen, Türen, Türschwellen, … Was sonst Kleinigkeiten sind wird mit Krücken und empfindlichen Gliedmaßen zur Herausforderung.

Welch eine Gnade sich bewegen zu können!

 

Aufräumen – ist in

… gerade habe ich einen Abreißkalender für 2017 gesehen „Weg damit“ der jeden Tag Tipp´s zum Aufräumen und entrümpeln gibt, … Mehrere Frauenzeitschriften widmen ihre Ausgaben dem Thema Ordnung, Ausmisten, Loslassen, Den Alltag vereinfachen, Weniger ist mehr, …

Der Blog „Zen Habits“ von Leo Babauta ist einer der meistgelesensten der Welt.

Bin ich am Ende nur Teil einer Modewelle?!

Wenn mir das Aufräumen und Ordnung schaffen nicht so viel Freude machen würde,  könnte ich direkt die Lust verlieren.

Wirklichkeiten

Ein Teil der Kunstwerkes „Sperr“ im Rahmen der Biennale Wiesbaden zu sein war unerwartet intensiv und herausfordernd.

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Die Aufgabe war, vom 25.8. bis 4.9. jeweils zwei mal zwei Stunden  pro Tag mit einer Neutralmaske, bewegungslos zu sitzen, … nach Möglichkeit nicht zu reagieren.

Im Vorfeld fand die Idee so herrlich verrückt und dachte ich könne meditieren üben … Das Ganze entpuppte sich als echte Grenzerfahrung. Wirklichkeiten weiterlesen