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... wesentliche Stationen meines bisherigen Lebens: 1966 werde ich in Bingen am Rhein als jüngste von 4 Schwestern geboren . 1968 mit zweieinhalb Jahren verbrühe ich mich mit kochendem Wasser. 1973 mit 7 Jahren erfüllt sich die Sehnsucht eines kleinen Mädchens: Ich darf ich ins Ballett. Ab 1975 besuche ich die staatliche Realschule in Bingen. 1976 stirbt meine Ballettlehrerin, mein grosses Vorbild. 1982 schliesse ich die Schule mit der mittleren Reife ab. 1982 bis 1984 besuche ich die Hildegardisschule in Bingen und mache eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin. Neben der Schule ist tanzen meine Hauptbeschäftigung. 1984 stirbt mein Vater. Nach einem Unfall auf einer Baustelle liegt er 14 Tage im Koma, er stirbt ohne das Bewußtsein wiedererlangt zu haben. Ich bin im Schock und überfordert. Bin kaum in der Lage zu trauern und zu akzeptieren. 1985 schliesse ich die Fachoberschule mit dem Fachabitur im sozialen Bereich ab. 1989 schreibe ich meine Diplomarbeit über : "Bodenschutz im bebauten Bereich" 1990 schliesse ich mein Studium, als Diplom-Ingenieurin Umweltschutz (FH) ab. 1991 und 1992 bin ich ohne festen Wohnsitz vorwiegend in Deutschland, mit der Bahn unterwegs, zeitweise lebe ich in einem Wohnmobil die Winter über hüte ich Wohnungen. 1993 werde ich wieder sesshaft. Ich gründe mit 2 Freunden ein Ingenieurbüro. 1992 bis 1996 Ausbildung zum "Holistic Healer" am Institut Espacio in London. 1993 bis 1998 bin ich selbstständig mit dem Ingenieurbüro "die umweltingenieure" in Bingen. Hier sammle ich vor allem Erfahrungen in der Erwachsenenbildung und Beratungsarbeit. Von klassischer Wissensvermittlung bis zur Nutzung kreativer Methoden. Ich moderiere meine erste Bürgerversammlung mit etwa 100 Menschen. 1996 werde ich endlich 30 und feiere ein rauschendes Fest. 1996 bis 2000 sammle ich viel Erfahrung mit Persöhnlichkeitsentwicklung und im Bereich Massage und Körperarbeit. Ich beginne als Heilerin mit Einzelklienten zu arbeiten und mache Weiterbildungen im Bereich Coaching. Ich manage ein europäisches Trainingsprogramm für Team, Management und Leiterschaft in London, Stockholm, Zürich, Frankfurt 1998 versuche ich eilig eine Strassenbahn zu erreichen und habe dabei einen schweren Unfall. Dieses Ereignis lehrte mich das Innehalten und schenkte mir die Erfahrung der Stille und die Fähigkeit ein geruhsames Leben zu führen. Durch diese sehr harte und schmerzhafte Erfahrung lernte ich unter anderem, dass ich geliebt, getragen und versorgt bin, auch ohne etwas zu leisten. Seit 1999 bin ich wieder selbstständig als Coach und Moderatorin von Veränderungsprozessen. Ich begleite mehrere Bürgerbeteiligungsprozesse im Rahmen der Lokalen Agend 21 und etabliere mich langsam als Coach. 2000 entdecke ich den methodischen Ansatz des "Appreciative Inquiry". Ich begegne Birgit Williams und beginne mich tiefer mit dem Ansatz des "Open Space" zu beschäftigen. 2001 wird mir die Alkoholabhängigkeit einer meiner Schwestern bewußt. 2002 siedele ich um in den deutschen Osten, um dort zusammen mit "Noyana" gemeinschaftlich zu leben. Wir sind etwa 13 Erwachsene und 5 Kinder. Ich initiiere und feiere Jahreskreisfeste im Kreis der Gemeinschaft. 2003 mache ich im Rahmen einer Fortbildung erste Erfahrungen mit "Gewaltfreier Kommunikation" nach Marshall Rosenberg und entdecke damit einen weiteren wesentlichen Baustein für meine persönliche und berufliche Entwicklung. 2004 stirbt eine meiner Schwestern im Rahmen eines Alkoholentzugs. 2005 gebe ich mein erstes Fernsehinterview und sammle dann noch mehr Erfahrungen mit dem Medium Film. 2006 werde ich endlich 40! Ich werde immer häufige angefragt um Zeremonien und Rituale zu entwickeln und zu leiten. Eine weitere Sehnsucht erfüllt sich! In 2007 beginne ich eine Hospiz Ausbildung und mache erste Erfahrungen mit ehrenamtlicher Sterbebegleitung. In 2008 bilde ich voller Freude erstmals eine Gruppe von Open Space Begleitern aus.
...ich freue mich auf alles weitere
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