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	<title>Dorothee Bornath &#187; Blog</title>
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	<description>Erinnerung an das Wesentliche</description>
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		<title>Genossenschafts-Geburtstag</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute vor zwei Jahren haben wir zu fünft die Genossenschaft &#8220;Bahnhof am Park &#8211; Wiesenburg/Mark e.G.&#8221; gegründet. Aktuell hat die Genossenschaft 25 Mitglieder und wenn ich mir anschaue, was in den zwei Jahren geschehen ist, bin ich beeindruckt!
&#8230; Ecotopia, &#8230; Kauf des Gebäudes, &#8230; viele Überlegungen und Pläne, Vorstandssitzungen, Arbeitsgruppentreffen &#8230; Betriebswirtschaftliche Beratung, &#8230; Entwicklung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor zwei Jahren haben wir zu fünft die Genossenschaft &#8220;<a href="http://www.bahnhof-am-park.de/" target="_blank">Bahnhof am Park &#8211; Wiesenburg/Mark e.G.</a>&#8221; gegründet. Aktuell hat die Genossenschaft 25 Mitglieder und wenn ich mir anschaue, was in den zwei Jahren geschehen ist, bin ich beeindruckt!</p>
<p>&#8230; Ecotopia, &#8230; Kauf des Gebäudes, &#8230; viele Überlegungen und Pläne, Vorstandssitzungen, Arbeitsgruppentreffen &#8230; Betriebswirtschaftliche Beratung, &#8230; Entwicklung der Webseite &#8230; zwei Mal offener Bahnhof mit vielen Gästen im provisorischen Café, &#8230; die 96-Stunden Aktion, &#8230; Bauphase und verschiedenste Arbeitseinsätze, &#8230; das Helferfest und die Eröffnung des Cafés, &#8230; vielfältige Veranstaltungen, &#8230;</p>
<p>Die Zusammenarbeit von uns fünf &#8220;Gründungsgenossen&#8221; &#8230; Wie wir uns immer besser kennenlernen und alles in allem, auch in Stressphasen,  erfreulich effektiv arbeiten. Wie wir immer mehr unsere unterschiedlichen Fähigkeiten erkennen und nutzen. Wie Arbeitsbereiche und Zuständigkeiten klarer werden. Und, das wir uns seit kurzem alle duzen (-;</p>
<p>An viele Menschen denke ich mit warmer Dankbarkeit.<br />
Achim Buchholz und Bernhard Queling, die mit gegründet haben und &#8220;eigentlich nicht viel Arbeit haben wollten&#8221; mit der Genossenschaft. Unzählige Stunden haben sie investiert in den beiden Jahren! Uwe Knörk, unser Architekt, der es wahrlich nicht einfach hatte mit unserer Spontanität und Finanzenge. &#8230; Barbara Klembt, die Bürgermeisterin der Gemeinde Wiesenburg, die immer ein offenes Ohr für uns hat, gute Ideen beisteuert und auch praktisch mithilft. &#8230; Verschiedenste Menschen, die uns und der Idee so vertrauen, dass sie bereit waren Mitglied der Genossenschaft zu werden und /oder ein Darlehen zu geben. &#8230; Die vielen Helfer bei den  Arbeitseinsätzen die uns ihre Zeit und Arbeitskraft geschenkt haben. &#8230; Die Frauen, die uns zu verschiedensten Anlässen köstliche Kuchen gemacht haben. &#8230; Und aktuell die wunderbaren Menschen die bereit sind ehrenamtlich im Café zu arbeiten. &#8230;</p>
<p>Ich denke an schlaflosen Nächte und Glücksmomente.<br />
&#8230; So viel, in &#8220;nur&#8221; zwei Jahren!</p>
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		<title>Uff!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 06:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Eröffnungsfest am Bahnhof war grandios! Ich bin erschöpft und glücklich.
Der Andrang war überwältigend, die Atmosphäre freudig und gesellig. Hunderte von Gästen bewunderten die neu gestalteten Räume und genossen Kaffe, Kuchen, Livemusik und Kunstausstellungen. Das sowohl der köstliche Kuchen am Nachmittag, als auch Steaks und Bratwurst am Abend bald ausverkauft waren tat der guten Stimmung keinen Abbruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eröffnungsfest am Bahnhof war grandios! Ich bin erschöpft und glücklich.</p>
<p>Der Andrang war überwältigend, die Atmosphäre freudig und gesellig. Hunderte von Gästen bewunderten die neu gestalteten Räume und genossen Kaffe, Kuchen, Livemusik und Kunstausstellungen. Das sowohl der köstliche Kuchen am Nachmittag, als auch Steaks und Bratwurst am Abend bald ausverkauft waren tat der guten Stimmung keinen Abbruch und wird als positives Omen bewertet.</p>
<p>Auch der rbb war da um zu filmen. Ich finde es immer wieder verrückt wie groß der Aufwand ist, für einen <a href="http://www.rbb-online.de/zibb/archiv/index.media.%21etc%21medialib%21rbb%21rbb%21zibb%21zibb_20120430_bahnhof.html" target="_blank">3 Minuten Bericht</a>, in dem dann, meiner Meinung nach doch recht wenig zu sehen ist.</p>
<p>Obwohl mir jetzt nach mindestens 3 Tagen schlafen ist, absolviere ich gleich meine ersten Dienste im Bahnhofscafé. Es ist lange her, das ich das letzte Mal bedient habe und entsprechend ist mein Service durchaus &#8220;entwicklungsfähig&#8221;. Und es macht Freude, Gäste im Bahnhof begrüßen zu können und Zeit zu haben für Plaudereien.</p>
<p>Jetzt feiere ich den duftenden Mai mit seiner Blütenpracht und genieße die Sonnenwärme. Dann fädele ich mich wieder ein, in andere Projekte neben dem Bahnhof.</p>
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		<title>Frühlingskraft</title>
		<link>http://www.bornath.de/wp/2012/04/14/fruhlingskraft/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 07:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vögel zwitschern, leuchtend blauer Himmel, immer mehr grüne Triebe, Sonnenwärme, &#8230;. Frühling macht mich glücklich und ich genieße es mit viel Energie viel zu bewegen!
Der Bahnhof Wiesenburg ist derzeit meine Hauptbeschäftigung. Ich bin stolz darauf was in den knapp zwei Jahren seit der Genossenschaftsgründung alles geschehen ist. Und ich bin sehr dankbar für die vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vögel zwitschern, leuchtend blauer Himmel, immer mehr grüne Triebe, Sonnenwärme, &#8230;. Frühling macht mich glücklich und ich genieße es mit viel Energie viel zu bewegen!</p>
<p>Der <a href="http://www.bahnhof-am-park.de/" target="_blank">Bahnhof Wiesenburg</a> ist derzeit meine Hauptbeschäftigung. Ich bin stolz darauf was in den knapp zwei Jahren seit der Genossenschaftsgründung alles geschehen ist. Und ich bin sehr dankbar für die vielen Menschen, die den Bahnhof immer wieder tatkräftig und finanziell unterstützen.</p>
<p>Die Bauarbeiten im Erdgeschoss nähern sich ihrem Ende und nächste Woche wird Bauabnahme sein. Dann feiern wir mit allen Helfern eine Dankeschön-Fest.</p>
<p>Schon seit Anfang März finden eine Menge Veranstaltungen in den neuen Räumen statt. Ökofilmtour, mein erstes Symposium im Bahnhof, Vortrags- und Gesprächsreihen, &#8230; Unsere Angebote werden  gut angenommen. Ich investiere immens viel Zeit in Öffentlichkeitsarbeit für all das.</p>
<p>Aktuell bin ich mit der Vorbereitung des Eröffnungsfestes am 28. April beschäftigt. Bin gefordert und aufgeregt!</p>
<p>Das neu gestaltete Bahnhofs-Café wird ab Mai an Wochenenden und Feiertagen geöffnet sein. Und das mit lauter Menschen die dafür ehrenamtlich arbeiten. Ein mutiges Konzept! Und auch hier bin ich beeindruckt wie leicht das bisher läuft. Aktuell haben sich schon 15 Menschen bereit erklärt 1-2 Dienste pro Monat im Café zu machen.</p>
<p>Guten, kontinuierlichen Service im Café zu bieten mit so vielen wechselnden Menschen wird eine ganz eigene Herausforderung sein. Eine Herausforderung an der ich mich freue und vor der ich mich zeitweise auch fürchte.</p>
<p>Im Juni findet dann im Fläming der &#8220;<a href="http://www.deutscher-wandertag-2012.de/" target="_blank">112. Deutsche Wandertag</a>&#8221; statt. Ziel ist, den Betrieb im Bahnhof bis dahin professionell am Laufen zu haben.</p>
<p>Wie gut das im Frühling alles wächst und meine Freude und Zuversicht überwiegt.</p>
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		<title>Entspannt und aufrecht</title>
		<link>http://www.bornath.de/wp/2012/02/28/entspannt-und-aufrecht/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 06:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatte ich meine 10. und letzte Rolfing-Session.
Rolfing ist eine Art tiefe Massage, die gezielt an verkürzten, verklebten und unelastischen Bindegewebe-schichten arbeitet, welche im Außen unsere Haltung ist.
Weil ich meine Haltung verbessern wollte habe die letzten 10 Monate regelmäßig Rolfing-Behandlungen genommen und geübt meinen Körper wahrzunehmen. Ich lernte mir Gewohnheitshaltungen bewusst zu machen und diese an ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatte ich meine 10. und letzte Rolfing-Session.</p>
<p>Rolfing ist eine Art tiefe Massage, die gezielt an verkürzten, verklebten und unelastischen Bindegewebe-schichten arbeitet, welche im Außen unsere Haltung ist.</p>
<p>Weil ich meine Haltung verbessern wollte habe die letzten 10 Monate regelmäßig Rolfing-Behandlungen genommen und geübt meinen Körper wahrzunehmen. Ich lernte mir Gewohnheitshaltungen bewusst zu machen und diese an ganz wenigen Stellen leicht zu verändern.</p>
<p>Meine (Körper) Haltung ist mittlerweile komplett anders als zu Beginn des Prozesses im letzten Mai. Ich stehe und sitze anstrengungslos, entspannt und aufrecht. Mein Körper bewegt sich mehr im Einklang mit der Schwerkraft als dagegen. Ich atme tiefer.</p>
<p>Ich bin gespannt wie sich mein Empfinden diesbezüglich in den nächsten Monaten entwickelt. Derzeit genieße ich meine entspannte Beweglichkeit und Aufrichtigkeit und freue mich an den ersten Frühlingsboten.</p>
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		<title>&#8230; vor einem Jahr</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; starb meine Mutter.
Die letzten Tage sind wieder voller Erinnerung und sehr intensiv .
Die letzte Zeit mit ihr, das letzte Gespräch, das Ende, Abschied, &#8230;
Gespräche mit Verwandten, viel zu organisieren, &#8230; die Beerdigung, &#8230;
Als ich wieder zuhause war wurde ich krank und wollte am liebsten selber sterben &#8230;
Ein ganzes Jahr!
Das hört sich so viel an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; starb meine Mutter.</p>
<p>Die letzten Tage sind wieder voller Erinnerung und sehr intensiv .<br />
Die letzte Zeit mit ihr, das letzte Gespräch, das Ende, Abschied, &#8230;<br />
Gespräche mit Verwandten, viel zu organisieren, &#8230; die Beerdigung, &#8230;<br />
Als ich wieder zuhause war wurde ich krank und wollte am liebsten selber sterben &#8230;</p>
<p>Ein ganzes Jahr!<br />
Das hört sich so viel an und ist doch gefühlt nur ein Augenblick.</p>
<p>Habe Postkarten und Briefe noch einmal gelesen und dann verbrannt.<br />
An Ihrem Todestag war ich am Grab.</p>
<p>Ich lebe mein Leben, bin erwachsen und eigenständig<br />
und ich habe wenig Energie, bin gefühlig und irgendwie lost &#8230;</p>
<p>Ich lese über das &#8220;Trauermodell nach Smeding&#8221;<br />
Sie beschreibt Gezeiten der Trauer. Demnach befinde ich mich in der &#8220;Labyrinthzeit&#8221; ich kann bestätigen, dass die Gezeiten der Trauer nicht berechenbar sind und <strong>spiralförmig</strong> stetig wiederkehren können. Die Trauer  um den verstorbenen geliebten Menschen ist nie zu Ende.</p>
<p style="text-align: center;"><em>&#8220;Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt,<br />
eine Zeit vergeht, &#8230;<br />
</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Siege und Niederlagen feiern</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 17:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreskreis]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ist mein Motto während meiner heiligen Pause von Wintersonnenwende bis zum 6. Januar.
Genussvoll nehme ich mir Zeit, jede Ecke meiner Wohnung aufzuräumen, auszumisten und zu putzen.
Jeden Nachmittag schenke ich mir 3 Stunden in Stille zum Denken, Schreiben, Malen,Träumen, &#8230;
Die Zeit zwischen den Jahren ist für mich die Beste um Rückschau zu halten.
Folgende Fragen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist mein Motto während meiner heiligen Pause von Wintersonnenwende bis zum 6. Januar.</p>
<p>Genussvoll nehme ich mir Zeit, jede Ecke meiner Wohnung aufzuräumen, auszumisten und zu putzen.<br />
Jeden Nachmittag schenke ich mir 3 Stunden in Stille zum Denken, Schreiben, Malen,Träumen, &#8230;</p>
<p>Die Zeit zwischen den Jahren ist für mich die Beste um Rückschau zu halten.</p>
<p>Folgende Fragen sind hilfreich:<br />
Was war wesentlich?<br />
Welche Absichten haben sich erfüllt und welche nicht?<br />
Was will noch gewürdigt werden, &#8230; ausgewertet, &#8230; betrauert, &#8230; gefeiert, &#8230;?<br />
Was habe ich mir &#8220;erwachsen&#8221;?</p>
<p>Wer war für mich da als es mir nicht gut ging?<br />
Wer hat mir in diesem Jahr gute Anregungen, Liebe, Freude und Glück gebracht?<br />
Wem habe ich meine Freundschaft und meine Liebe geschenkt?<br />
Wer oder was hat mich Energie gekostet?<br />
Was ist in Balance und was nicht?</p>
<p>&#8230; irgendwann, wenn das Vergangene vollständig ist entsteht natürlicherweise die Ausrichtung für die Zukunft.<br />
Aber so weit bin ich noch nicht (-;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fragen die das Leben stellt</title>
		<link>http://www.bornath.de/wp/2011/11/18/sinn-des-lebens/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>

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		<description><![CDATA[Der November beschenkt mich mit mehr und mehr Ruhe und Raum für Innenschau.
In den letzten Tagen bin ich, ausgelöst durch einen Text von Viktor E. Frankl, besonders  aufmerksam für die Fragen die das Leben an mich stellt.
Hier eine kurze Zusammenfassung:
&#8220;&#8230; nie und nimmer kommt es darauf an, was wir vom Leben zu erwarten haben, vielmehr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der November beschenkt mich mit mehr und mehr Ruhe und Raum für Innenschau.<br />
In den letzten Tagen bin ich, ausgelöst durch einen Text von Viktor E. Frankl, besonders  aufmerksam für die Fragen die das Leben an mich stellt.</p>
<p>Hier eine kurze Zusammenfassung:</p>
<p>&#8220;&#8230; nie und nimmer kommt es darauf an, was wir vom Leben zu erwarten haben, vielmehr, lediglich darauf: was das Leben von uns erwartet. &#8230; das wir uns selbst als die Befragten erleben, als diejenigen an die das Leben täglich und stündlich Fragen stellt &#8211; Fragen die wir zu beantworten haben, indem wir nicht durch ein Grübeln oder Reden, sondern nur durch Handeln, ein rechtes Verhalten, die rechte Antwort geben. Leben heißt letztlich eben nichts anderes als: Verantwortung tragen für die rechte Beantwortung der Lebensfragen, für die Erfüllung der Aufgaben, die jedem Einzelnen das Leben stellt, für die Erfüllung der Forderung der Stunde.</p>
<p>Diese Forderung, und mit ihr der Sinn des Daseins, wechselt von Mensch zu Mensch und von Augenblick zu Augenblick. &#8230; &#8211; das Leben, wie es hier gemeint ist, ist nichts Vages, sondern jeweils etwas Konkretes, und so sind auch die Forderungen des Lebens an uns jeweils ganz konkrete. Diese Konkretheit bringt das Schicksal des Menschen mit sich, das für jeden ein einmaliges und einzigartiges ist.</p>
<p>Kein Mensch und kein Schicksal lässt sich mit einem anderen vergleichen; keine Situation wiederholt sich. Und in jeder Situation ist der Mensch zu anderem Verhalten aufgerufen. Bald verlangt seine konkrete Situation von ihm, das er handele, sein Schicksal also tätig zu gestalten versuche, bald wieder dass er von einer Gelegenheit Gebrauch mache, erlebend (etwa genießend), &#8230; bald wieder dass er das Schicksal eben schlicht auf sich nehme.</p>
<p>Immer aber ist jede Situation ausgezeichnet durch jene Einmaligkeit und Einzigartigkeit, die jeweils nur die eine, eine einzige, eben die richtige &#8220;Antwort&#8221; auf die Frage zulässt, die in der konkreten Situation enthalten ist&#8230;.&#8221;</p>
<p>Mich unterstützen diese Gedanken darin, meine Antworten im jeweiligen Jetzt zu finden und wertzuschätzen.<br />
Ich empfinde diese Wachheit als erleichternd und herausfordernd gleichzeitig!</p>
<p style="text-align: right;">Begegnet sind mir die Aussagen in dem Buch von Viktor E. Frankl.<br />
Es heißt: &#8220;&#8230; trotzdem Ja zum Leben sagen &#8211; Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Tod als Wahrheit des Lebens</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 07:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Feste und Rituale]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober letzten Jahres machte sich meine Mutter zum Sterben auf.
Innerlich erlebe ich diese Zeit nun noch einmal.
Unendlich wohltuend war dafür der Raum an dem ich bei dem TagungsFestival &#8220;Leben Sterben Feiern&#8221; teilhaben durfte. Etwa 100 persönlich wie beruflich interessierte Menschen kamen zusammen, um sich auf warme und achtsame Weise mit den Themen Abschied, Wandel, Sterben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober letzten Jahres machte sich meine Mutter zum Sterben auf.<br />
Innerlich erlebe ich diese Zeit nun noch einmal.</p>
<p>Unendlich wohltuend war dafür der Raum an dem ich bei dem TagungsFestival &#8220;<a href="http://www.leben-sterben-feiern.de/" target="_blank">Leben Sterben Feiern</a>&#8221; teilhaben durfte. Etwa 100 persönlich wie beruflich interessierte Menschen kamen zusammen, um sich auf warme und achtsame Weise mit den Themen Abschied, Wandel, Sterben, Tod und Trauer auseinanderzusetzen.</p>
<p>Ich fühlte mich sicher und geborgen in dieser Gemeinschaft auf Zeit. Konnte vielen auftauchenden Gefühlen Raum geben. Habe mich erinnert an meine Toten, meinen Vater, meine Schwester und meine Mutter, &#8230; Habe viel geweint und auch gelacht. Durfte teilhaben am Leben und an den Erinnerungen anderer, die ihre Lieben betrauerten.</p>
<p>Ich habe mich erinnert wie kostbar das bewusste Erleben und Gestalten der Übergänge ist. Und wie unterstützend und nährend Rituale sind mit denen wir das Leben wie den Tod feiern und würdigen können.</p>
<p>Mich dem Tod mit Liebe zuzuwenden, ihn als wertvolle Wahrheit des Lebens anzunehmen macht mich lebendig, wach und dankbar für das Leben, jetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soooo Dankbar!</title>
		<link>http://www.bornath.de/wp/2011/10/02/soooo-dankbar/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 06:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Dank]]></category>
		<category><![CDATA[Hoher Fläming]]></category>
		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam tauche ich wieder auf, aus einer unglaublich intensiven Bahnhofs-Bau- und Fernsehwoche. Die 96 Stunden Aktion am Wiesenburger Bahnhof deren Vorbereitung mich in den letzten Wochen vor allem beschäftigt hat, fand vom 26. bis 30.September tatsächlich statt.
Ich bin übervoll mit Erlebnissen, Gesprächen und Gedanken. Und noch immer bin ich ganz gerührt und dankbar.
Mehr als 80 Menschen strömten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam tauche ich wieder auf, aus einer unglaublich intensiven Bahnhofs-Bau- und Fernsehwoche. Die <a href="http://www.bahnhof-am-park.de/veranstaltungen/96-stunden/" target="_blank">96 Stunden Aktion</a> am Wiesenburger Bahnhof deren Vorbereitung mich in den letzten Wochen vor allem beschäftigt hat, fand vom 26. bis 30.September tatsächlich statt.</p>
<p>Ich bin übervoll mit Erlebnissen, Gesprächen und Gedanken. Und noch immer bin ich ganz gerührt und dankbar.</p>
<p>Mehr als 80 Menschen strömten zum Bahnhof und halfen. An vielen parallelen Baustellen wurde total viel bewegt! Baumaterial, Verpflegung und Geld wurde gespendet.  Weitere Menschen wurden Mitglied der <a href="http://www.Bahnhof-am-Park.de" target="_blank">Genossenschaft Bahnhof am Park- Wiesenburg/Mark e.G</a>.</p>
<p>So schön zu erleben, wie vielen dieser Bahnhof so am Herzen liegt, das sie bereit sind sich einzusetzen. Und ein wunderbares Beispiel dafür das es gut ist um Hilfe zu bitten. Menschen tragen gerne bei.</p>
<p>Bald werde ich mein Schlafdefizit wieder ausgeglichen haben.</p>
<p>Noch viel ist zu tun, die Arbeit wird nun etwas geruhsamer weiter gehen. Alles weitere wird deutlich getragen sein von den vielen Menschen die ich kennenlernen durfte und die selbst mit Hand angelegt haben.</p>
<p>DANKE !!!</p>
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		<title>Zweckfrei</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 07:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dorothee</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschätzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein geruhsamer weiter Sommermorgen.
Mein Geschenk heute ist ein komplett &#8220;terminfreier&#8221; Tag.
Raum und Zeit mich zu spüren, &#8230; rumdenken,  &#8230; tun und lassen was ich will, &#8230;
Oh, nicht das es nicht enorm viel zu tun und zu erledigen gäbe!
Das alles habe ich aufgeschrieben. Das Papier liegt auf meinem Schreibtisch.
Womöglich mache ich etwas davon heute. Wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein geruhsamer weiter Sommermorgen.<br />
Mein Geschenk heute ist ein komplett &#8220;terminfreier&#8221; Tag.<br />
Raum und Zeit mich zu spüren, &#8230; rumdenken,  &#8230; tun und lassen was ich will, &#8230;</p>
<p>Oh, nicht das es nicht enorm viel zu tun und zu erledigen gäbe!<br />
Das alles habe ich aufgeschrieben. Das Papier liegt auf meinem Schreibtisch.<br />
Womöglich mache ich etwas davon heute. Wenn ich Lust dazu habe.</p>
<p>Ich bin wohl nicht alleine, mit der Gewohnheit viel beschäftigt zu sein, &#8230; wenn Zeit ist schnell noch das eine oder andere zu erledigen, &#8230;<br />
Dabei weiß ich wie gut es tut Freiräume zu haben, zu schwingen zwischen Aktivität und Ruhe! Inne halten, &#8230; Löcher in die Luft starren, &#8230; träumen</p>
<p>Eine Freundin sprach davon wie wohltuend es ist &#8220;zweckfreie Zeit&#8221; miteinander zu verbringen.<br />
Der Begriff gefällt mir.<br />
Im Duden steht: &#8220;zweckfrei &#8230; nicht auf einen unmittelbaren Nutzen ausgerichtet &#8230;&#8221;</p>
<p>Nicht auf einen &#8220;unmittelbaren Nutzen&#8221; ausgerichtet zu sein ermöglicht es mir zu spüren, zu lauschen, &#8230; im JETZT anzukommen, &#8230; mich führen zu lassen von dem was viel größer ist als meine Vorstellung.</p>
<p>Möge ich lernen die &#8220;zweckfreien Zwischenräume&#8221; wahrzunehmen und wertzuschätzen.<br />
Mögen sie sich in meinem Leben und der Welt etablieren und ausweiten.</p>
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