Dank

„Das Gedächtnis des Herzens heißt Dankbarkeit“

Ich habe vielen Menschen ungemein viel zu verdanken!
Einige möchte ich hier nennen:

Als ich die Bücher von Katharina Zaugg entdeckte, fühlte ich mich erkannt und bestätigt. Die Idee des “Mitenand PutZen” und “Wellness- Putzens” nebst ihrer unnachahmlich köstliche Art zu schreiben sind große Geschenke.

Die persönlichen Begegnungen mit und die Bücher von Wulf Mirko Weinreich – meinem “spirituellen-Lehrer-Freund”- amüsieren, erweitern und erfreuen mich immer wieder.

Werner Küppers fährt seit 20 Jahren, den Omnibus für direkte Demokratie.  Die Initiative geht auf Joseph Beuys und die Idee der sozialen Plastik, zurück und ist ein praktischer Dienst an der Idee der Freiheit. Durch die Tage mit und das Lernen von Werner, habe ich Mut gefasst. Durch die Zeit mit ihm,  glaube – nein weiß – ich, das Demokratie funktionieren kann.

Die Performance-Künstlerin Marina Abramovic ist mir in ihrer Radikalität und Intensität immer wieder wichtiges Vorbild.

Den Installationskünstler Thomas Hirschhorn habe ich im Rahmen der Wiesbadener Biennale kennengelernt. Seine mitreißende Energie und die Erfahrungen,  die ich als Teil seiner Installation “Sperr” machen durfte waren und sind mir wesentliche Inspiration.

Reto Diezi lernte ich als Kollegen in meiner Zeit mit den Wertschätzern kennen. Ein Jahr lang durfte ich seine Begleitung als Coach zum Thema Achtsamkeit genießen. Eine wesentliche Zeit, die eine Basis unserer Freundschaft wurde.

Kees Berkouwer war mir über 10 Jahre ein wesentlicher Freund. Er wollte 100 Jahre werden, weil er so neugierig war darauf wie´s weitergeht und starb im Alter von 87 Jahren. Er hat mich mit seinem globalen Blick, den er in alle Themen einbrachte sehr bewegt. Nie hat er akzeptiert, dass wir Europäer auf Kosten anderer, im Überfluss leben. Und dass Wohlstand, Chancen und Rechte global so ungerecht verteilt sind. Besonders dankbar bin ich für sein unvergessliches Beispiel, das Menschen auch im hohen Alter attraktiv, lebendig, vielseitig interessiert, voller Elan und Schaffenskraft sein können.

Von und bei Brian Robertson durfte ich “Holacracy” lernen. Eine neue Form von Organisation und Führung. Sie verbindet Effizienz, Klarheit und Zielorientierung mit Kreativität und selbstverantwortlichem Handeln auf allen Ebenen einer Organisation. Wunderbar!

Barbara Klembt war Bürgermeisterin der Gemeinde Wiesenburg, als ich 2002 dort landete. In diesem Amt und weit darüber hinaus unterstützt sie  Bürger und ihre Vorhaben mit größtmöglicher Tatkraft. Ihr Engagement für den Erhalt und die Entwicklung von Lebensqualität im ländlichen Raum beeindruckt mich immer wieder.  Sie war und ist mir Vorbild und Inspiration mit ihrem warmen, verlässlichen, klaren und unterstützenden da-SEIN.

Mit Lothar Hammes und Anke Mrosla habe ich 2010 die Genossenschaft Bahnhof am Park – Wiesenburg/Mark gegründet um ein leerstehendes Bahnhofsgebäude zu kaufen, es wieder zu beleben und das angrenzende Gelände zu entwickeln.  2011 begannen wir die Sanierung mit der “Aktion 96 Stunden Zeit zu helfen” mit Unterstützung von RBB und Antenne Brandenburg. ”  “Unser Bahnhof” hat uns einige Jahre begeistert und gefordert.

Mit Stephan Josef Dick habe ich im Jahr 2004 das Trainingsjahr gestartet in dem wir begannen Coaching zu lehren. Von 2011 bis 2019 arbeiteten wir im Rahmen der Wertschätzer noch gerne zusammen.

Scilla Elworthy  deren Bücher mich sehr berührt haben, und die ich in einigen Seminaren erleben durfte, war und ist wesentliche Inspiration für mich mit ihrer kraftvollen und zutiefst weiblichen Macht mit der sie zum Wohle des Lebens in der ganzen Welt aktiv ist .

Mit Wam Kat habe ich in 2010 das dreiwöchige Camp Ecotopia, ein “interkulturelles Miteinander für nachhaltiges Leben” organisiert und durchgeführt, bei dem insgesamt etwa 1.000 Menschen aus 46 Nationen zusammen kamen. Wir hatten eine ungemein intensive, inspirierende, verbindende und lehrreiche Zeit.  Seit dem habe ich bei verschiedenen Gelegenheiten mit ihm  in der Fläming Kitchen gekocht. Ich freue mich auf  weitere Gelegenheiten des gemeinsamen Tuns.

Frank Kane, bei dem ich einiges über georgisches Singen lernen durfte. Er hat mich mit seiner feinen, achtsamen und liebevollen Art als Gruppenleiter, mit der er Potentiale aus Menschen hervorlockt, immer wieder tief beeindruckt.

Von Rose Thunder Eagle Fink durfte ich heiliges schamanisches Wissen der Großmütter der Twisted Hairs zu den verschiedenen Phasen und Themen im Leben einer Frau lernen. Sie wird mir mit ihrem lust- und freudvollen Sein als Frau immer ein Vorbild bleiben.

Marshall Rosenberg durch den ich die Wirksamkeit und Tiefe der Gewaltfreien Kommunikation erleben durfte.

Von David Coopperrider und Diana Whidney durfte ich 2000 den methodischen Ansatz des “Appreciative Inquiry” lernen, der Basis meiner wertschätzenden Haltung und Arbeit geworden ist.

Birgit Williams war mir eine sehr wesentliche Lehrerin. Sie hat mir durch das “Genuine Contact Programm” den tiefen Zugang zur “Open Space Technology” als Methode und Lebenshaltung ermöglicht.

Mit Peter Bauer und Roland Schön habe ich im Laufe der Jahre Großgruppen Veranstaltungen wie ZukunftskonferenzenOpen SpacesPlanungswerkstätten, begleiten dürfen. Auch hier ist Freundschaft die schöne Basis für immer neue, teils abenteuerliche Projekte.

Bei Mathias zur Bonsen und Peter Bauer habe ich meine Begeisterung für die Arbeit mit großen Gruppen gefunden und habe gelernt wie man Open Space und Zukunftskonferenzen vorbereitet und begleitet.

Anny Zollinger und Richard Brunner haben mich über Jahre inspiriert und gecoached. Durch die beiden fand ich den Zugang, das Vertrauen und die Sicherheit dem zu folgen was mir am Herzen liegt.

Mit Stefan Indra und Dorothee Dernbach habe ich nach meinem Studium das Ingenieurbüro “die umweltingenieure” gegründet. Was wir damals in Bezug auf Arbeitsorganisation und Kommunikation miteinander gelernt haben ist noch heute ein gutes Fundament für meine Selbständigkeit.  Und wir bleiben Freunde.

Bei Christa Muths, habe ich meine Ausbidung zum “Holistic Healer” absolviert. Ihr verdanke ich unter anderem mein Bewusstsein für die Heilkraft der Farben und das Vertrauen in meine Intuition.

Maria Schiran, mit deren Führung ich einige Jahre den Weg des “schamanisch Trommelns” erforscht habe, hat mich mit ihrer Tiefe und Konsequenz sehr bewegt.

Kalika Schlumberger ist eine Therapeutin, der ich meine Erfahrungen mit “Augentrainig” sowie “einen Moment des klaren Sehens” verdanke, und deren Begleitung ich einige Jahre genießen durfte.

Dr. Heinz Sperber, war mein Professor für Botanik und Ökologie. Er hat mich mit seinem umfassenden Wissen und seiner Liebe für Pflanzen tief beeindruckt. Bei ihm durfte ich meine Diplomarbeit “Bodenschutz im städtischen Bereich” schreiben.

Elfriede Albers, war meine Ballettlehrerin und eines meiner ersten Vorbilder für schöne und starke Frauen. Sie habe ich als Mädchen total angehimmelt.

 

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