Dank

„Das Gedächtnis des Herzens heißt Dankbarkeit“

Ich habe vielen Menschen ungemein viel zu verdanken!
Einige möchte ich hier nennen:

Mit Lothar Hammes und Anke Mrosla habe ich 2010 die Genossenschaft Bahnhof am Park – Wiesenburg/Mark gegründet um ein leerstehendes Bahnhofsgebäude zu kaufen, es wieder zu beleben und das angrenzende Gelände zu entwickeln. “Unser Bahnhof” ist ein Erfolgsprojekt, das uns begeistert, verbindet und fordert.

Mit Stephan Josef Dick habe ich im Jahr 2004 das Trainingsjahr gestartet in dem wir begannen Coaching zu lehren. Heute arbeiten wir im Rahmen der Wertschätzer noch immer gerne und gut zusammen.

Scilla Elworthy  deren Bücher mich sehr berührt haben, und die ich in einigen Seminaren erleben durfte, war und ist wesentliche Inspiration für mich mit ihrer kraftvollen und zutiefst weiblichen Macht mit der sie zum Wohle des Lebens in der ganzen Welt aktiv ist .

Mit Wam Kat habe ich in 2010 das dreiwöchige Camp Ecotopia, ein “interkulturelles Miteinander für nachhaltiges Leben” organisiert und durchgeführt, bei dem insgesamt etwa 1.000 Menschen aus 46 Nationen zusammen kamen. Wir hatten eine ungemein intensive, inspirierende, verbindende und lehrreiche Zeit. Ich freue mich auf  Gelegenheiten des gemeinsamen Arbeitens und Wirkens.

Frank Kane, bei dem ich einiges über georgisches Singen lernen durfte. Er hat mich mit seiner feinen, achtsamen und liebevollen Art als Gruppenleiter, mit der er Potentiale aus Menschen hervorlockt, immer wieder tief beeindruckt.

Von Rose Thunder Eagle Fink durfte ich heiliges schamanisches Wissen der Großmütter der Twisted Hairs zu den verschiedenen Phasen und Themen im Leben einer Frau lernen. Sie wird mir mit ihrem lust- und freudvollen Sein als Frau immer ein Vorbild bleiben.

Marshall Rosenberg durch den ich die Wirksamkeit und Tiefe der Gewaltfreien Kommunikation erleben durfte.

Von David Coopperrider und Diana Whidney durfte ich 2000 den methodischen Ansatz des “Appreciative Inquiry” lernen, der Basis meiner wertschätzenden Haltung und Arbeit geworden ist.

Birgit Williams war mir eine sehr wesentliche Leherin. Sie hat mir durch das “Genuine Contact Programm” den tiefen Zugang zur “Open Space Technology” als Methode und Lebenshaltung ermöglicht.

Mit Peter Bauer und Roland Schön habe ich im Laufe der Jahre Großgruppen Veranstaltungen wie ZukunftskonferenzenOpen SpacesPlanungswerkstätten, begleiten dürfen. Auch hier ist Freundschaft die schöne Basis für immer neue, teils abenteuerliche Projekte.

Bei Mathias zur Bonsen und Peter Bauer habe ich meine Begeisterung für die Arbeit mit großen Gruppen gefunden und habe gelernt wie man Open Space und Zukunftskonferenzen vorbereitet und begleitet.

Anny Zollinger und Richard Brunner haben mich über Jahre inspiriert und gecoached. Durch die beiden fand ich den Zugang, das Vertrauen und die Sicherheit dem zu folgen was mir am Herzen liegt.

Mit Stefan Indra und Dorothee Dernbach habe ich nach meinem Studium das Ingenieurbüro “die umweltingenieure” gegründet. Wir sind gute Freunde. Und was wir damals in Bezug auf Arbeitsorganisation und Kommunikation miteinander gelernt haben ist noch heute ein gutes Fundament für meine Selbständigkeit.

Bei Christa Muths, habe ich meine Ausbidung zum “Holistic Healer” absolviert. Ihr verdanke ich unter anderem mein Bewusstsein für die Heilkraft der Farben und das Vertrauen in meine Inuition.

Maria Schiran, mit deren Führung ich einige Jahre den Weg des “schamanisch Trommelns” erforscht habe, hat mich mit ihrer Tiefe und Konsequenz sehr bewegt.

Kalika Schlumberger ist eine Therapeutin, der ich meine Erfahrungen mit “Augentrainig” sowie “einen Moment des klaren Sehens” verdanke, und deren Begleitung ich einige Jahre genießen durfte.

Dr. Heinz Sperber, war mein Professor für Botanik und Ökologie. Er hat mich mit seinem umfassenden Wissen und seiner Liebe für Pflanzen tief beeindruckt. Bei ihm durfte ich meine Diplomarbeit “Bodenschutz im städtischen Bereich” schreiben.

Elfriede Albers, war meine Ballettlehrerin und eines meiner ersten Vorbilder für schöne und starke Frauen. Sie habe ich als Mädchen total angehimmelt.


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