Archiv der Kategorie: Filme

Obwohl ich seit vielen Jahren ohne Fernseher lebe und nicht eben häufig ins Kino gehe, begegnen mir doch immer mal wieder Filme, die ich sehr empfehlenswert finde.

Schön, wenn ich Sie damit inspirieren kann.

Bohemian Rapsody

Der Musikfilm kam Ende 2018 in die Kinos. Er behandelt die Geschichte Freddie Mercurys von der Gründung der Band Queen bis zum Auftritt bei Live Aid 1985. 
Grandios, mitreißend und total inspirierend!

Weit. Die Geschichte von einem Weg um die Welt

Ein bunter, berührender Film über die außergewöhnliche Reise eines jungen Paares, das in den Osten loszog, um dreieinhalb Jahre später zu dritt aus dem Westen wieder nach Hause zu kehren. Ohne zu fliegen und mit einem kleinen Budget in der Tasche.

Ein Film der den Unterschied zwischen Vorstellungen und tatsächlichem Erleben deutlich macht. Jenseits von Stereotypen der Medienwelt und ein Beitrag zu Vertrauen und Völkerverständigung.

 Mehr zum Film, hier auf der Webseite.

Embrace – Du bist schön

Einer Umfrage zufolge sind 90 % der Frauen nicht zufrieden mit ihrem Körper. In der Dokumentation von Taryn Brumfitt werden die Ursachen hierfür ausgemacht.

Medien, Werbung und Gesellschaft setzen Frauen mit einem Körperbild unter Druck, das Schlankheit und bestimmte Proportionen vorgibt. Der Film ist erschrecken und hoffnungsvoll gleichzeitig und sollte von jeder Frau und jedem Mädchen angeschaut werden!

Als “Embrace” im Mai 2017 in die Kinos kam wurde er zum bis dahin erfolgreiche Event-Start aller Zeiten.

 

Free Lunch Society – Komm komm Grundeinkommen

Der Filmemacher und Volkswirt Christian Tod untersucht in seiner Dokumentation Ansätze, das Grundeinkommen einzuführen. In Kanada, Manitoba und Namibia hat er Gesellschaften besucht, die in verschiedenen Formen bereits eine Art Grundeinkommen haben — etwa durch einen unerwarteten Ölfund.
Fasziniert hat mich das es schon in den Sechzigern Experimente dazu gab und Wirtschaftsexperten schon damals für ein Grundeinkommen plädierten.

Ein mutmachender und bewegender Film!

 

Speed – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Die Dokumentation beschreibt die Suche des Filmemachers Florian Optitz. Ein  empfehlenswerter Film der gute Fragen  und durchaus interessante Antworten gibt. Der Film zeichnet ein eindrucksvolles Bild der Hoffnungen und Hilflosigkeit unserer Gesellschaft, die danach ringt, mehr Sinnvolles aus der wertvollen Zeit zu machen, die einem zur Verfügung steht.

The Artist is Present

Der Dokumentarfilm  über die große Abramovic-Retrospektive 2010 in New York ist unglaublich beeindruckend!

Während der Ausstellung setzte sie sich Marina Abramovic auf einen Stuhl und tat nichts anderes, als denen in die Augen zu schauen, die ihr gegenüber Platz nahmen. 90 Tage lang, sechs Tage in der Woche, immer sieben Stunden am Stück. Ohne Pause, ohne zu essen, zu trinken, zu sprechen. 750.000 Menschen besuchten die Ausstellung.
 Man sieht viele Gesichter von Menschen die ihr gegenüber saßen.
Meist erst skeptische Gesichter, mit denen dann schnell etwas Merkwürdiges passiert. Aus denen man plötzlich Angst liest, Glück, Trauer, Hoffnung. Und niemals Gleichgültigkeit.
Großartig!

Die Kinder des Monsieur Mathieu

Ein warmherziges, optimistisches Drama über die Kraft von Wertschätzung, mit wunderschöner Musik in dem der Chorgesang eine wichtige Rolle spielt. Der französisch-schweizerischer Kinofilm aus dem Jahr 2004 wurde – mit wenigen Ausnahmen – durchgängig mit Laien besetzt. Er gehört zu den erfolgreichsten französischen Filmen.

Just Breath

Wie Gefühle auf verschiedene Regionen unseres Gehirns wirken und wie durch tiefes Atmen,
… Ruhe einkehrt.

"Just Breathe" by Julie Bayer Salzman & Josh Salzman (Wavecrest Films)

Die Kinder sprechen alleine aus ihrem neurowissenschaftlichen Verständnis darüber, wie sie mit schwierigen Gefühlen zurecht kommen.

Der Filmemacher war inspiriert duch ein Erlebnis mit seinem Sohn, der schon im Kindergaten soziale- und emotionale Kompetenz lernt.
Die Initiative “Mindful Schools” macht Hoffnung.