Archiv der Kategorie: Was mich bewegt

Hier schreibe ich in loser Folge was mich gerade bewegt und inspiriert.
Ich freue mich über Rückmeldungen dazu.

Gute Laune und Hoffnung

Die “Volksinitiative Artenvielfalt retten Zukunft sichern” ist am 15. April diesen Jahres in Brandenburg gestartet.
Es braucht 20.000 Unterschriften.

Volksinitiative Brandenburg

Der Omnibus für direkte Demokratie ist zur Unterstützung der Initiative 4 Wochen in Brandenburg unterwegs. In Potsdam war ich drei Tage dabei – Ich war neugierig, ob ich sowas kann.

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Aktuell bin ich Reisende

… unterwegs die Welt aufzuräumen 😉 

Meine Ausrichtung ist:
Jeden Ort und jede Beziehung etwas klarer und schöner zu hinterlassen.
Ich lebe drei Tage bis zwei Wochen an einem Ort mit und bin hilfreich
beim:  Ordnung schaffen, … 
ausmisten, … aufräumen, … putzen, … organisieren, …  strukturieren, … gestalten, … kochen, … nähen, … flicken,  … 

Gerne hüte ich auch Wohnung oder Haus und versorge Pflanzen + Tiere, wenn niemand da ist.

Ich erlebe unterschiedlichste Kontexte und Lebensentwürfe:
Familien mit Kindern, Gemeinschaften, Paare, Alleinstehende,  …
Verschiedenste Tagesabläufe, Tätigkeiten, Essgewohnheiten …
Großstadt, Dorf, Außerhalb, …
Häuser, Wohnungen, Wohnwagen, Zelt, …

Ich übe mich darin, “ganz da zu sein wo ich gerade bin”.

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Demokratie ist möglich!

Das Volksbegehren Artenvielfalt in Bayern ist erfolgreich.
1.745.383 Menschen haben unterschrieben!
Eine Million Unterschriften (10% der Wahlberechtigten)
waren nötig. Sagenhafte 18,4 % sind es geworden!
Was für ein wunderbares Beispiel für die Kraft Direkter Demokratie.

Im letzten Sommer war ich zwei Wochen mit dem Omnibus für Direkte Demokratie unterwegs. Eine Bürgerinitiative, die sich für die Verwirklichung der Volksabstimmung auf allen Hoheitsebenen einsetzt und sich als “soziale Plastik” versteht.
Dieses Interview mit Werner Küppers, dem Fahrer des Omnibus, gibt einen schönen Einblick.

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Stille Zeit – Rückblick auf das Jahr 2018

Seit vielen Jahren nehme ich mir in der „Stillen Zeit“ vom 21. Dezember bis zum 6. Januar Zeit für einen geruhsamen Jahresrückblick. Ich komme ganz bei mir an, bevor ich beginne zu schauen, was das neue Jahr bringen mag.

Nachmittags lade ich ein, zu drei Stunden “Stille Zeit”.
Manchmal kommt der eine oder die andere dazu.
Unsere einzige Regel ist die: das nicht gesprochen wird.
Ein Zeitraum zum inne halten, schweigen, spüren, meditieren, orakeln, schreiben, malen, träumen, denken, …

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