Aktuell bin ich Reisende

… unterwegs die Welt aufzuräumen 😉 

Meine Ausrichtung ist:
Jeden Ort und jede Beziehung etwas klarer und schöner zu hinterlassen.
Ich lebe drei Tage bis zwei Wochen an einem Ort mit und bin hilfreich
beim:  Ordnung schaffen, … 
ausmisten, … aufräumen, … putzen, … organisieren, …  strukturieren, … gestalten, … kochen, … nähen, … flicken,  … 

Immer wieder mal unterstütze ich auch im Krankheitsfall. Gerne hüte ich auch Wohnung oder Haus und versorge Pflanzen + Tiere, wenn niemand da ist.

Ich erlebe unterschiedlichste Kontexte und Lebensentwürfe:
Familien mit Kindern, Gemeinschaften, Paare, Alleinstehende,  …
Verschiedenste Tagesabläufe, Tätigkeiten, Essgewohnheiten …
Großstadt, Dorf, Außerhalb, …
Häuser, Wohnungen, Wohnwagen, Zelt, …

Ich übe mich darin, “ganz da zu sein wo ich gerade bin”.

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never done before – immer wieder neues

Gerne ergreife ich Gelegenheiten um Neues auszuprobieren.
Wenn ich etwas zum ersten Mal erlebe, bemerke ich das
und meist freue ich mich daran.

Tatsächlich ist ALLES IMMER NEU.
Jede einzelne Sekunde unseres Lebens ist einmalig!
Wir sind uns dessen nur selten bewusst.

Mir tut es einfach gut mich zu erinnern, dass das Leben JETZT stattfindet und jeder Tag ein neuer Anfang ist.

Seit ich vor fast fünf Jahren meine Wohnung aufgelöst habe führe ich eine „never done before-Liste“.

Hier die aktuelle Liste :

  • eine Schlammpackung gemacht
  • eine (Ohren-) Qualle angefasst
  • Strandbenutzungsgebühr bezahlt
  • Salat mit Stangensellerie gemacht 
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Corona – drei Blickwinkel

Meine Schwester hat mir ein Gedicht vorgelesen und ich musste mehrmals tief durchatmen …

Corona Lehre

Quarantänehäuser spriessen,
Ärzte, Betten überall
Forscher forschen, Gelder fliessen-
Politik mit Überschall.
Also hat sie klargestellt:
Wenn sie will, dann kann die Welt.

Also will sie nicht beenden
Das Krepieren in den Kriegen,
Das Verrecken vor den Stränden
Und dass Kinder schreiend liegen
In den Zelten, zitternd, nass.
Also will sie. Alles das.

von Thomas Gsella https://www.thomasgsella.de/

Ein wohltuenden Artikel über 10 positive Aspekte,
die wir der Coronavirus-Krise abgewinnen können
, habe ich auf der Seite My Monk, von Christof Herrman gefunden.
Hier die Überschriften:

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On the Train again

… nach 3 Monaten Winter-Reise-Pause – wieder unterwegs.
Ich liebe den Aufbruch, das unterwegs und auf dem Weg sein.

Mein Rucksack scheint mir schwer, aber das gibt sich nach einigen Tagen …

Es hat gut getan mal wieder „lange“ Zeit in ein und dem selben Bett zu schlafen, selbst einzukaufen, zu kochen, mich mit Freunden zu verabreden, Besuch bekommen und Gastgeberin sein zu können.  Abendelang vor dem Ofen zu sitzen und ins Feuer zu schauen. Mich in einer Fantasy-Geschichte zu verlieren und mal wieder Nächte und Tage einfach nur zu lesen.   Ich konnte spüren, das es meinem System gut tut zur Ruhe zu kommen.

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Ordnung – kein Zustand sondern ein Prozess

Viele Menschen wünschen sich mehr Ordnung in ihrem Leben.
Jeder und jede hat bestimmte Vorstellungen, was das bedeutet

„Wenn ich mich nur genug anstrenge, dann ist irgendwann alles aufgeräumt und sauber. Wenn alle Papiere sortiert und abgeheftet sind. Wenn die Wohnung tiptop sauber ist, dann …”
Glaubenssätze, die in vielen Köpfen herumspucken und das Leben schwer machen.

Zu denken, dass es irgendwann die richtige, die ganze Ordnung geben wird, ist das eigentliche Problem.

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… ob ich mich bewerbe?

Bisher habe ich noch nie fest angestellt gearbeitet.
Letztens ist mir eine geniale Stellenausschreibung begegnet, die mich sehr ins Überlegen bringt:

In der Süddeutschen erschien dazu ein wunderbares Interview, mit Magdalena Malm, der Direktorin der schwedischen Behörde für Kunst im öffentlichen Raum:

SZ: Frau Malm, Sie haben geschaffen, was viele Menschen als Traumjob bezeichnen würden: eine bezahlte Festanstellung ohne jegliche Pflichten.

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Rückblick auf das Jahr 2019

Das Jahr war bunt, reich und wunderbar.

Ich bin allen Menschen dankbar, mit denen ich aufräumen durfte!

Da waren Büro´s, Schlafzimmer, Wohnzimmer, Keller und eine Werkstatt. … Da waren Köpfe, Herzen und Beziehungen.

Ich konnte hilfreich sein, bei Umzügen, einer Trauerfeier, einem Fest anlässlich eines Hochzeitstages und ich durfte ein Willkommensfest für Zwillinge gestalten. Ich habe Beratungen, Workshops und eine große Open Space Konferenz moderiert. Durfte in Coachings und Supervisionen wirken.

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Jedes Jahr wieder wahr

Mittwinter

Das Wesentliche ist getan
und das Jahr hat sich
zum Samen gerundet.

Jetzt ruhe
und sei ohne Sorgen,
denn wisse:
Das Licht wird
ohne dein Zutun
wieder geboren
und die Aufgaben
des Neuen Jahres
wachsen von selbst
an dich heran.

Eva Callies

Ich beginne meine “stille Zeit”.
Von Wintersonnenwende bis zum 6. Januar nehme ich mir Zeit für einen geruhsamen Jahresrückblick.

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