Gemeinwohlökonomie

Eine andere Ökonomie ist möglich.
Sie kann gemeinsam von unten gestaltet werden.

Die Gemeinwohl-Ökonomie ist der Modellentwurf einer ethischen Wirtschaftsordnung, die für alle Menschen die gleichen Rechte, Freiheiten und Chancen vorsieht. Der Fokus richtet sich auf die Mehrung des Gemeinwohls anstatt auf die Mehrung des Kapitals.

Gemeinsam mit einer Runde von Unternehmern entwickelte Christian Felber das Modell der „Gemeinwohl-Ökonomie“ als Alternative zur kapitalistischen Marktwirtschaft. Sie basiert „auf denselben Verfassungs- und Grundwerten, die unsere Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Wertschätzung, Kooperation, Solidarität und Teilen“ .

Eine sogenannte Gemeinwohl-Bilanz misst unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Gemeinwohl. Dazu zählen Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Zielsetzung ist eine nachvollziehbare und glaubwürdige Einschätzung, was ein Unternehmen im Hinblick auf das Gemeinwohl tut. Die Gemeinwohl-Bilanz und der dazugehörige Gemeinwohl-Bericht liefern eine hohe Transparenz der nachhaltigen Arbeit des Unternehmens mit qualitativer Bewertung.

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