Lebensende und Lebensanfang

Von Anfang November bis Wintersonnenwende habe ich auf meinem Altar Bilder und Erinnerungsstücke von mir wichtigen Menschen versammelt., die bereits gestorben sind.

Naturgemäß werden das immer mehr …
In diesem Jahr sind wieder zwei “voraus gegangen”.

Über den Blog einer Freundin bin ich auf einen Artikel gestoßen, der in wohltuender Art beschreibt, was mir immer wieder mal durch den Kopf geht.
Lebensende und Lebensanfang sind sich irgendwie ähnlich…

“Beides, das Sterben und die Geburt sind existenzielle Erfahrungen, die einen an und über Grenzen führen, die erschütternd, beängstigend und unendlich schmerzhaft sein können, aber auch total beeindruckend, erfüllend und schön. Beides verändert unser Leben ganz grundlegend, beides verändert uns. Beides ist etwas Natürliches, in seiner Allgemeinheit fast Banales, zugleich ist es etwas Unbeschreibliches und Einzigartiges…“ schreibt Cecilia Colloseus in ihrer auch als Buch veröffentlichten Dissertation ‚Gebären Erzählen‘.

Hier geht es zu dem Artikel:
Von Aufbrüchen und Übergängen

Folgende Zeilen passen vielleicht nicht ganz, berühren mich aber …

“Am Anfang war kein Ende.
So ward entschieden,
dass Anfang auf Anfang folge,
ewig.
Vorbei-ist-Vorbei meint seither:
Gib Raum neuem Anfang.”
Florian Fischer

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