Alle Beiträge von dorothee

Sich selbst den Tag versüßen

… ist ganz einfach.

Dafür brauchen sie keine Schokolade, obwohl gegen ein Stück köstlicher, fair gehandelter Schokolade natürlich auch nichts einzuwenden ist (-;

Sie können sich 10 Minuten Zeit nehmen und folgende Fragen beantworten:

  • Ich mag an mir, …
  • Meine Freunde und Kollegen schätzen an mir, …
  • Richtig gut kann ich …
  • Ich freue mich auf …

Probieren Sie es einfach mal aus!

Du musst das Leben nicht verstehen

Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

Rainer Maria Rilke

Gemeinwohl – Ökonomie

… eine alternative Wirtschaftsordnung,  und eine Bewegung, die momentan in Österreich, Norditalien, der Schweiz und Deutschland wächst.

Ich bin fasziniert und hoffnungsvoll!

Hier wird das Gelingen von zwischenmenschlichen und ökologischen Beziehungen zum Ziel wirtschaftlichen Handelns. Der Beitrag zum Gemeinwohl wird zur neuen Bedeutung von unternehmerischem Erfolg und mit der Gemeinwohl-Bilanz gemessen. Erste Pionier-Unternehmen erstellen mittlerweile Gemeinwohl-Bilanzen.

Das alternative System baut auf Menschenwürde, Solidarität, Kooperation, ökologischer Verantwortung und Mitgefühl auf. Gemeinwohl – Ökonomie weiterlesen

Frühlingseuphorisch

Endlich ist er da, der Frühling!!! Nach diesem endlosen Winter ist es jetzt sonnig und warm. Alle sind gerne draußen, es entstehen wieder Gespräche auf der Wiese … Ich bin ganz Frühlingseuphorisch. Und genieße die Kraft und den Duft.

Hier ein Gedicht in diesem Sinne:

Frühlingsgeschenke

Eine Hand voll Blütenschaum,
einen Arm voll Frühlingswind,
ein Herz voll Freude,
einen Kopf voll Flausen.
Annegret Kronenberg

Shared Space

Das niedersächsische Bohmte hat vor Jahren den „Shared Space“ eingeführt. 400 Meter der Ortsdurchfahrt von Bohmte wurden zu einem von allen Verkehrsteilnehmern gleichberechtigt geteilten Raum

Es gibt keine Verkehrsschilder mehr und keine Fahrbahnmarkierungen, drei Ampeln wurden abgebaut, Bordsteine verschwanden, zwischen den Häusern ist alles gleichmäßig mit bläulich-roten Klinkersteinen gepflastert. Die einzigen Verkehrsregeln heißen rechts vor links und Rechtsfahrgebot; alle Verkehrsteilnehmer verständigen sich nur durch Blicke oder Handzeichen darüber, wer zuerst geht oder fährt.

Drei Viertel der befragten Bewohner, Geschäftsleute und Autofahrer sind mit dem Umbau auf dem kurzen Straßenstück zufrieden – es gebe weniger Staus, wodurch Lärm und Luftverschmutzung geringer geworden seien. Außerdem sei es gemütlicher und sauberer als vorher.

Die Planungsphilosophie wurde in den 90-igern von Hans Mondermann entwickelt, findet weltweit Anwendung und ist natürlich immer noch umstritten.

Empfehlenswerte Informationen gibt´s bei Wikipedia und dem VCD.

Danken heißt

… sich an das erinnern, was andere für dich taten.

Es gab Arme, die dich trugen, bevor du laufen konntest.
Es gab eine Hand, die dich streichelte, einen Mund, der dich küsste,
ein Brot, das für dich gebacken wurde.

Der Dankbare zeigt, dass sein Herz ein gutes Gedächtnis hat.
Menschen waren gut zu mir.
Sie sorgten für mich, als ich klein war.

Sie begleiteten mich, als ich größer wurde.
Sie machten mir Mut, als es mir schlecht ging.
Sie waren froh, weil ich froh war.

Mein Herz vergisst das nicht.
Das Gedächtnis des Herzens
heißt Dankbarkeit.

Phil Bosmans

In diesem Sinne, nutze ich meine Seite auch um einige Menschen zu nennen, denen ich dankbar bin …

Was nährt mich?

… ist die Frage der wir gestern Abend in der Frauenrunde nachgegangen sind.
Wir haben ganz schöne Antworten gesammelt.
… Sonne, Natur, Ruhe, gutes Essen, ausreichend Schlaf, umarmt werden, lernen, dankbar sein, mal Kontakt und mal alleine sein, Klarheit, Katzen streicheln, putzen, Schönheit, gute Worte, Reisen, …

Interessant für mich fand ich den Gedanken, das nur das nährt, was auch verdaut werden kann.

„Was nährt mich?“ Ist einfach immer wieder eine gute Frage, die den Fokus auf das richtet was gut tut.

Was ist die Botschaft?

… abgefüllt und glücklich bin ich auf dem Heimweg von Berlin in den Fläming.

Die letzten zwei Tage durfte ich als Vertreterin einer „NGO“ genauer gesagt der Bahnhofsgenossenschaft am Medienworkshop der taz-Panter Stiftung teilnehmen.

Aus über hundert Bewerbern wurden 20 Menschen ausgewählt. Männer und Frauen zwischen 18 und 65 Jahren, aus ganz Deutschland, aktiv und engagiert für die verschiedensten Themen.

Schon die Führung durch das taz-Gebäude in der Rudi-Dutschke Straße fasziniert und begeistert mich. Ich bekomme eine Idee davon welcher riesige, und hochkomplexe Apparat es ermöglicht, dass ich täglich die taz lesen kann. … Was ist die Botschaft? weiterlesen

Nachbarschaftsauto

Private Autos leihen und verleihen – einfach, sicher, gemeinschaftlich

Mit den digitalen Möglichkeiten, die wir heute haben, können Autoverleih, moderne Mobilität und Mobilitätsgewohnheiten verändert werden.

Nachbarschaftsauto ist eine erfolgreiche Initiative im Sinne des sich ausbreitenden Trends: „nutzen statt besitzen“, die dafür sorgt dass Fahrzeuge keine „STEHZEUGE“ sind.

Schauen Sie sich die Internetplattform getaround doch mal an.
Das kann durchaus auch auf dem Land funktionieren!