Alle Beiträge von dorothee

Danken heißt

… sich an das erinnern, was andere für dich taten.

Es gab Arme, die dich trugen, bevor du laufen konntest.
Es gab eine Hand, die dich streichelte, einen Mund, der dich küsste,
ein Brot, das für dich gebacken wurde.

Der Dankbare zeigt, dass sein Herz ein gutes Gedächtnis hat.
Menschen waren gut zu mir.
Sie sorgten für mich, als ich klein war.

Sie begleiteten mich, als ich größer wurde.
Sie machten mir Mut, als es mir schlecht ging.
Sie waren froh, weil ich froh war.

Mein Herz vergisst das nicht.
Das Gedächtnis des Herzens
heißt Dankbarkeit.

Phil Bosmans

In diesem Sinne, nutze ich meine Seite auch um einige Menschen zu nennen, denen ich dankbar bin …

Was nährt mich?

… ist die Frage der wir gestern Abend in der Frauenrunde nachgegangen sind.
Wir haben ganz schöne Antworten gesammelt.
… Sonne, Natur, Ruhe, gutes Essen, ausreichend Schlaf, umarmt werden, lernen, dankbar sein, mal Kontakt und mal alleine sein, Klarheit, Katzen streicheln, putzen, Schönheit, gute Worte, Reisen, …

Interessant für mich fand ich den Gedanken, das nur das nährt, was auch verdaut werden kann.

„Was nährt mich?“ Ist einfach immer wieder eine gute Frage, die den Fokus auf das richtet was gut tut.

Was ist die Botschaft?

… abgefüllt und glücklich bin ich auf dem Heimweg von Berlin in den Fläming.

Die letzten zwei Tage durfte ich als Vertreterin einer „NGO“ genauer gesagt der Bahnhofsgenossenschaft am Medienworkshop der taz-Panter Stiftung teilnehmen.

Aus über hundert Bewerbern wurden 20 Menschen ausgewählt. Männer und Frauen zwischen 18 und 65 Jahren, aus ganz Deutschland, aktiv und engagiert für die verschiedensten Themen.

Schon die Führung durch das taz-Gebäude in der Rudi-Dutschke Straße fasziniert und begeistert mich. Ich bekomme eine Idee davon welcher riesige, und hochkomplexe Apparat es ermöglicht, dass ich täglich die taz lesen kann. … Was ist die Botschaft? weiterlesen

Nachbarschaftsauto

Private Autos leihen und verleihen – einfach, sicher, gemeinschaftlich

Mit den digitalen Möglichkeiten, die wir heute haben, können Autoverleih, moderne Mobilität und Mobilitätsgewohnheiten verändert werden.

Nachbarschaftsauto ist eine erfolgreiche Initiative im Sinne des sich ausbreitenden Trends: „nutzen statt besitzen“, die dafür sorgt dass Fahrzeuge keine „STEHZEUGE“ sind.

Schauen Sie sich die Internetplattform getaround doch mal an.
Das kann durchaus auch auf dem Land funktionieren!

10 Jahre

… lebe ich nun im Hohen Fläming.

„Leben will vorwärts gelebt werden und lässt sich nur rückwärts verstehen“ heißt es. Wenn ich mir anschaue mit welchen Erwartungen  ich damals hierher gezogen bin und was jetzt ist, lächle ich. … Alles ganz anders und alles gut! Ich lebe gerne hier und bin zuhause im Fläming. Ich mag die Weite, die Ruhe, das bunte Netzwerk und die vielen Möglichkeiten wirksam zu sein. Ich genieße das getragen sein in einem Netz von Freundschaften, und meine verschiedenen Tätigkeiten…

Als Coach, Trainerin und Moderatorin bin ich hier und anderswo aktiv und erfolgreich. In der Region sind über die Jahre schon einige Pflänzchen, auch mit meiner Unterstützung, gewachsen.  … Zum 10. Mal fand beispielsweise dieses Jahr die Veranstaltung „Fläming aktiv – gemeinsam gestalten“ statt und die Entwicklungen am und um den Bahnhof Wiesenburg machen mich froh. …

Ein gutes Leben!