meine neue …

Webseite ist online.
Wieder war es ein intensiver und langwieriger Prozess, mich und mein Angebot zu klären. „Womit willst du gefunden werden?“ und „Was tust du richtig gerne?“ hat mich ein Freund gefragt … Meine vorherige Webseite war sowas wie eine Visitenkarte im www. Nur Menschen die die Adresse hatten haben Sie gefunden.

Jetzt will ich auch das Internet für Marketing nutzen. Ein komplett neuer Aufgabenbereich der recht vielversprechend scheint.  Als nächstes werde ich vermutlich das ein oder andere Video machen und die Inhalte der Seite weiter optimieren.

Ich freue mich am neuen klaren Fokus und auf die idealen Kunden die jetzt noch leichter zu mir finden.

Natürlich Leistungsfähig

„Es frustriert mich, das ich nicht mehr dauerhaft leistungsfähig bin.“ Meinte ein Freund jüngst in einem Gespräch. Natürlich verstehe ich, das es hart ist, Pausen zu brauchen, wenn man früher fast ohne auskam. Und wenn auch das „Zähne zusammen beissen“ und „Ohren steif halten“ nicht mehr reicht braucht es ein neues Selbstverständnis…

Sinnierend schaue ich aus dem Fenster und mein Blick fällt auf den schönen, großen Nussbaum auf der Wiese. Rhythmus ist natürliches Prinzip des Lebens und beinhaltet Werden und Vergehen. Frühling, Sommer, Herbst und Winter, …Wachsen, blühen, reifen sterben, … sähen, sorgen, ernten, ruhen, … Wie unnatürlich und ungesund zu glauben es ginge um dauerhafte Höchst-Leistung! Natürlich Leistungsfähig weiterlesen

Sich selbst den Tag versüßen

… ist ganz einfach.

Dafür brauchen sie keine Schokolade, obwohl gegen ein Stück köstlicher, fair gehandelter Schokolade natürlich auch nichts einzuwenden ist (-;

Sie können sich 10 Minuten Zeit nehmen und folgende Fragen beantworten:

  • Ich mag an mir, …
  • Meine Freunde und Kollegen schätzen an mir, …
  • Richtig gut kann ich …
  • Ich freue mich auf …

Probieren Sie es einfach mal aus!

Du musst das Leben nicht verstehen

Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

Rainer Maria Rilke

Gemeinwohl – Ökonomie

… eine alternative Wirtschaftsordnung,  und eine Bewegung, die momentan in Österreich, Norditalien, der Schweiz und Deutschland wächst.

Ich bin fasziniert und hoffnungsvoll!

Hier wird das Gelingen von zwischenmenschlichen und ökologischen Beziehungen zum Ziel wirtschaftlichen Handelns. Der Beitrag zum Gemeinwohl wird zur neuen Bedeutung von unternehmerischem Erfolg und mit der Gemeinwohl-Bilanz gemessen. Erste Pionier-Unternehmen erstellen mittlerweile Gemeinwohl-Bilanzen.

Das alternative System baut auf Menschenwürde, Solidarität, Kooperation, ökologischer Verantwortung und Mitgefühl auf. Gemeinwohl – Ökonomie weiterlesen

Frühlingseuphorisch

Endlich ist er da, der Frühling!!! Nach diesem endlosen Winter ist es jetzt sonnig und warm. Alle sind gerne draußen, es entstehen wieder Gespräche auf der Wiese … Ich bin ganz Frühlingseuphorisch. Und genieße die Kraft und den Duft.

Hier ein Gedicht in diesem Sinne:

Frühlingsgeschenke

Eine Hand voll Blütenschaum,
einen Arm voll Frühlingswind,
ein Herz voll Freude,
einen Kopf voll Flausen.
Annegret Kronenberg

Shared Space

Das niedersächsische Bohmte hat vor Jahren den „Shared Space“ eingeführt. 400 Meter der Ortsdurchfahrt von Bohmte wurden zu einem von allen Verkehrsteilnehmern gleichberechtigt geteilten Raum

Es gibt keine Verkehrsschilder mehr und keine Fahrbahnmarkierungen, drei Ampeln wurden abgebaut, Bordsteine verschwanden, zwischen den Häusern ist alles gleichmäßig mit bläulich-roten Klinkersteinen gepflastert. Die einzigen Verkehrsregeln heißen rechts vor links und Rechtsfahrgebot; alle Verkehrsteilnehmer verständigen sich nur durch Blicke oder Handzeichen darüber, wer zuerst geht oder fährt.

Drei Viertel der befragten Bewohner, Geschäftsleute und Autofahrer sind mit dem Umbau auf dem kurzen Straßenstück zufrieden – es gebe weniger Staus, wodurch Lärm und Luftverschmutzung geringer geworden seien. Außerdem sei es gemütlicher und sauberer als vorher.

Die Planungsphilosophie wurde in den 90-igern von Hans Mondermann entwickelt, findet weltweit Anwendung und ist natürlich immer noch umstritten.

Empfehlenswerte Informationen gibt´s bei Wikipedia und dem VCD.

Danken heißt

… sich an das erinnern, was andere für dich taten.

Es gab Arme, die dich trugen, bevor du laufen konntest.
Es gab eine Hand, die dich streichelte, einen Mund, der dich küsste,
ein Brot, das für dich gebacken wurde.

Der Dankbare zeigt, dass sein Herz ein gutes Gedächtnis hat.
Menschen waren gut zu mir.
Sie sorgten für mich, als ich klein war.

Sie begleiteten mich, als ich größer wurde.
Sie machten mir Mut, als es mir schlecht ging.
Sie waren froh, weil ich froh war.

Mein Herz vergisst das nicht.
Das Gedächtnis des Herzens
heißt Dankbarkeit.

Phil Bosmans

In diesem Sinne, nutze ich meine Seite auch um einige Menschen zu nennen, denen ich dankbar bin …

Was nährt mich?

… ist die Frage der wir gestern Abend in der Frauenrunde nachgegangen sind.
Wir haben ganz schöne Antworten gesammelt.
… Sonne, Natur, Ruhe, gutes Essen, ausreichend Schlaf, umarmt werden, lernen, dankbar sein, mal Kontakt und mal alleine sein, Klarheit, Katzen streicheln, putzen, Schönheit, gute Worte, Reisen, …

Interessant für mich fand ich den Gedanken, das nur das nährt, was auch verdaut werden kann.

„Was nährt mich?“ Ist einfach immer wieder eine gute Frage, die den Fokus auf das richtet was gut tut.